Tuesday, 6. December 2011
In SQL zu prüfen, ob Heute größer oder kleiner als ein bestimmtes Datum ist, ist recht einfach. In PHP muss man dafür etwas mehr schreiben. Da ich mir das nie merken kann, hier eine Hilfe:
// mktime(Std, Min, Sek, Monat, Tag, Jahr)
$pruefMich1 = mktime(0, 0, 0, 12, 23, 2011);
$pruefMich2 = mktime(0, 0, 0, 12, 27, 2011);
$heute = mktime(0, 0, 0, date("m"), date("d"), date("Y"));
if($heute > $pruefMich1 && $heute < $pruefMich2){
echo "Froehliche Weihnachten!";
}
Und wozu ist das gut?
In den Anwendungen, die ich betreue, sollen öfter mal neue Funktionen hinzukommen, die aber erst ab einem bestimmten Zeitpunkt produktiv gehen sollen. Da ich ungern am Wochenende oder im Urlaub arbeite, ist dies ein schönes Mittel, um das zeitgesteuert umzusetzen. Vorher aber ordentlich testen, das geht sonst nach hinten los. :D (Ja, ich weiß, das in einer Funktion verpackt wäre viel sinnvoller.)
Wednesday, 2. November 2011
Text mit CSS drehen:
.rotate90{
-moz-transform: rotate(90deg); /* FF */
-webkit-transform: rotate(90deg); /* Safari */
-o-transform: rotate(90deg); /* Opera >= 10.05*/
-ms-transform: rotate(90deg); /* IE9 */
filter: progid:DXImageTransform.Microsoft.BasicImage(rotation=1); /* IE < 9 */
rotation: 90deg; /* CSS3 */
zoom: 1; /* fuer IE */
}
Und, natürlich, ein paar Hinweise zum IE:
Der Filter funktioniert im IE nur, wenn das Element Layout hat. Das kann man mit zoom:1; bewirken.
Der Filter schaltet im IE auch den ClearType ab. Das kann man verhindern, indem man eine Hintergrundfarbe mitgibt.
Der Filter nimmt nur Werte für die Rotation von 0 bis 3, also 0°, 90°, 180° oder 270°.
Laut W3Schools unterstützt momentan kein Browser die Eigenschaft "rotation".
Tuesday, 26. April 2011
Seite heute bin ich endlich Besitzerin eines funkelnagelneuen supderduper Rechners (nach neun Jahren). In den letzten Wochen habe ich zusammen mit einem Kollegen die Einzelteile zusammengesucht. Eine der Voraussetzungen war: leise. Noch leiser. Zuerst habe ich mich an die Empfehlungen aus der Gamestar gehalten, aber die Teile waren teilweise nicht so ohne weiteres zu bekommen. Also hieß es: ersetzen, Empfehlungen und Kritiken lesen.
"Meins meins meins!" vollständig lesen
Friday, 18. February 2011
Es gibt durchaus mehr als nur eine Art und Weise, wie man sich eine nette, heiße Schokolade machen kann. Das ist hier meine Variante einer schnellen Art und Weise:
1 Riegel einer guten 100g-Zart- oder Halbbitterschokolade
1 Becher fettarme Milch
Den Becher mit der Milch in ein Mikrowellengerät stellen und erhitzen. Nicht kochen, aber dennoch beinahe dampfend. Kommt die Milch aus dem Kühlschrank stelle ich 2 Minuten bei 800 Watt ein. Es sollte sich keine Haut bilden können.
Den Riegel in die kleineren Stücke brechen und dann in die heiße Milch geben. Umrühren. Die Schokomilch nochmal in dem Mikrowellengerät für 30 bis 60 Sekunden erhitzen. Mehrfach umrühren. Bisschen warten, Schokolade schmilzt bei knapp unter Körpertemperatur, aber das geht trotzdem nicht von jetzt auf gleich, nochmal umrühren.
Schiebt man mit dem Löffel keine angeschmolzene Schokolade mehr hin und her und hat die Milch eine schöne Schokofarbe, ist man fertig. Ja, es ist normal, wenn die Farbe nicht gleichmäßig ist und man winzigkleine Schokofettflöckchen sieht. Schließlich gibt es keinen Emulgator, und da hilft dann nur mehr rühren.
Das funktioniert auch super mit Marzipanschokolade. Oder Kuvertüre.
Meiner Erfahrung nach liegt heiße Schokolade mit Vollmilch eher schwer im Magen, v.a. wenn man gute, also Kakaobutter-reiche Schokolade verwendet. Daher verwende ich lieber fettarme Milch.
Wednesday, 24. November 2010
Dieses Rezept für Marzipan-Konfekt ist ur-ur-alt, das habe ich bereits als Teenie in Mamas Küche zusammengemanscht. Eigentlich ist das nicht bloß Marzipan-Konfekt, sondern so was wie eine Mozartkugel in gerollt und mit weißer Schokolade. Das Rezept stammt aus einem dieser Dr-Oetker-Backheftchen, die immer den Sonder-Backaufstellern zum Advent beiliegen. Leider habe ich nur eine Kopie, das Deckblatt fehlt, der Text der Kopie ist auch noch verrutscht und ich weiß nicht mal, aus welchem Jahr das ist. Eine kurze Recherche hat das Rezept nirgends zutage fördern können, daher tippe ich es hier mal ab (so gut ich die Mengenangaben noch entziffern kann):
"Backen fürn Advent: Marzipan-Konfekt" vollständig lesen
Tuesday, 23. November 2010
Die Woche vor dem ersten Advent nehme ich mir gerne frei, um mal so richtig die Backfee raushängen zu lassen. Die Rezepte habe ich mir in vielen Jahren zusammengesammelt, aber zur Zeit arbeite ich gerne mit "1 Teig - 50 Kekse" aus dem Gräfe und Unzer Verlag (sic), 2006. Deren Back- und Kochbücher finde ich sowieso sehr gut - schöne Bilder, gut nachzukochen und -backen.
"Backen fürn Advent: Schokoberge" vollständig lesen
Monday, 18. October 2010
Letzte Woche war ich drei Tage auf der Webtech-Conference 2010 in Mainz. Parallel dazu im selben Haus lief auch die IPC 2010 (und nicht andersrum, wie ich auch schon gelesen habe. Wenn man sich die Anzahl der Beiträge der letzten Jahre anschaut und auch den Inhalt, dann ist die IPC auf dem absteigenden Ast und die Webtech-Conference nicht.). Ich habe dieses Jahr nur einen einzigen Vortrag aus dem Bereich der IPC gehört - und der war auch noch über HTML5 (HTML5 für PHP-Entwickler).
Jedenfalls, Mittagessen gab es im Stehen (war übrigens leckeres Essen - man wird da sowieso vollgestopft mit lauter köstlichen Dingen und Tee und Kaffee satt) und dann gesellte sich zu unserer Runde ein spanischer Entwickler dazu, der uns (meine Kollegin und mich) ansprach mit ungefähr dem Satz "We're looking for beautiful php developers", da waren wir ja schon mal nicht abgeneigt. Er wollte aber auch noch gute EntwicklerInnen. Wie gut ist denn "gut"? Nun, so meinte er, alle guten EntwicklerInnen haben ja Nebenprojekte.
Läßt sich jetzt daraus schließen, dass jemand ohne ein einziges Nebenprojekt eine schlechte Entwicklerin ist? Muss ich das wirklich mitmachen, wenn ich schon 8 oder mehr Stunden auf der Arbeit lustiges Zeug code, mein Nacken schmerzt, es dunkel und kalt ist (ersatzweise auch sonnig und warm) und ich nichts weiter will als meine Ruhe? Wann leben denn diese Jungs und Mädels? Muss ich echt neben Freundeskreis, Wohnung und Hobby mir auch noch dringend was aus den Fingern saugen, um ein Nebenprojekt zu haben?
Ein anderer Entwickler, Freiberufler, gestand mir dann später flüsternd, dass seine Website noch immer nicht online sei, weil er keine Inhalte hätte. Wenn man also Nebenprojekte hat, aber keiner kriegt's mit, ist man dann immer noch eine gute Entwicklerin?
Was heißt denn nun "gut"?
Reicht es zu wissen, dass man gut sein könnte, wenn man sich mehr damit beschäftigte?
Barcelona wäre eigentlich gar nicht mal so schlecht. Mal sehen, was ich von meiner Freizeit streichen kann. Was mach ich bloß als Nebenprojekt?
Sunday, 4. July 2010

Letztes Jahr habe ich mir die Kuchenform " Nabucco" von Städter gekauft. Das ist eine Alugußform aus einer Serie, in der alle Formen Opernnamen tragen. Die Form fasst mehr Inhalt als eine herkömmliche Napfkuchenform, aber mit ein bisschen Experimentieren klappt das sicher auch mit üblichen Rezepten.
Jedenfalls, diese Jahr bin ich endlich dazu gekommen, diese Form mal einzuweihen. Ich habe ein Rezept für Sandkuchen genommen, da ich die Oberflächenstruktur gut sichtbar machen wollte. Die Zutatenmenge habe ich jeweils um die Hälfte erhöht. Das ging ganz gut,aber ich denke, es passt noch mehr Teig hinein. Das nächste Mal dann alle Mengen verdoppeln.

Wie jeder Sandkuchen, war auch dieser etwas trocken, beim nächsten Mal muss ich also unbedingt die Backzeit verringern um mindestens fünf Minuten. Der Kuchen kam aber grandios leicht aus der Form, mag auch daran gelegen habe, dass ich Fett in die heiße Form gegeben habe und es dann nur durch Schwenken verteilt habe. Leider ist dabei das überschüssige Fett in den Spitzen verblieben, was die hellen Gipfel des Kuchens erklärt. Aber mit etwas Puderzucker bestäubt hat die Oberfläche auch den löcherigen Look verloren. Davon habe ich leider keine Fotos, da das ein Geburtstagskuchen war und ich schlauerweise die Kamera vergessen hatte mitzunehmen...
Schöne Backformen gibt es neben von Städtler auch noch von Nordic Ware beim Backformen-Shop.de. Die habe ich zwar noch nicht ausprobiert, aber in diversen Online-Foren kommen die gut weg.
Die Burg hat es mir ja angetan, und die Tannenbäume und die Kathedrale und, und, und, ...
Und wer Silikonformen mag, der findet bei Lurch wunderschöne Formen aus der Zeit des hannoverschen Königs Ernst August. Nee, die hatten da natürlich noch keine Silikonformen, die wurden von Lurch den alten Formen nachgebaut. Auch mit diesen Formen habe ich keine Erfahrung. Ich fürchte, die bekommt man etwas schlecht aus der Form.
Ein hübscher Backformen-Shop ist auch Sweets for my sweet.
Monday, 7. December 2009
Das Problem:
Es gibt pro Seite mehr als einen Submit-Button und mehr als ein Formular. Nur wenn bestimmte Submit--Buttons angeklickt werden, sollen alle Submit-Buttons dieses Typs (nicht zu verwechseln mit dem Attribut "type"!) auf "disabled" gesetzt werden und der User soll eine optische Rückmeldung erhalten.
Da ich wissen muss, welcher Button angeklickt wurde, bietet sich das onClick-Event an. Leider verhalten sich - trotz JQuery - der IE und der FF unterschiedlich: im IE stoppt das Event-Bubbling, sobald der Submit-Button auf "disabled" gesetzt wird, im FF wird weiterhin das Submit-Event ausgelöst.
Löse ich das Submit mit JS aus, dann läuft beim IE alles rund, aber der FF feuert das Submit-Event zweimal.
Lösung:
An die Submit-Buttons ein onClick-Event mit einer Funktion binden. In dieser Funktion wird an das Formular ein Submit-Event gebunden.
$grzJq(document).ready(function(){
// An jeden Submit-Button eine onClick-Funktion haengen
// Diese fuegt dem Formular ein Hidden-Field mit den Daten des geklickten Submit-Buttons hinzu und
// sie veraendert das Aussehen aller Submit-Buttons mit einem Ok-Code und
// sie haengt an das Formular eine onSubmit-Funktion.
// Diese setzt alle Submit-Buttons mit Ok-Code auf "disabled".
// Diese Vorgehensweise ist noetig, da der IE das Submit-Event nicht ausloest,
// wenn der Submit-Button auf "disabled" gesetzt wird. Schickt man das Formular mit JS ab, wird
// das Submit-Event beim FF zweimal ausgeloest.
// Daher ist dies die optimale Vorgehensweise.
//
/* *** Hier koennen noch mehr Submit-Button-OnClick-Funktionen rein! *** */
$(":submit").bind('click', function(){
var isSubmitOkCode = $(this).is("[name*=sub]"); //bool.; 'sub' ist ein Teil des Namens, der in allen betroffenen Submit-Buttons vorkommt
// Disabled Button wird nicht mitgeschickt, also muss mit dessen Werten ein Hidden-Field erzeugt werden:
var submitName = $(this).attr("name"); // Name des Submit-Buttons fuer Hidden-Field
var submitValue = $(this).attr("value"); // Wert des Submit-Buttons fuer Hidden-Field
//
var objAllSubmitOkCode = $(":submit:[name*=sub]");
// Wenn es ein Button mit OK-Code ist, leg los:
if(isSubmitOkCode){
// Hidden Field mit dem noetigen OK-Code hinzufuegen:
$grzJq(this).parents("form").append('<input type="hidden" value="'+grzSubmitValue+'" name="'+grzSubmitName+'">');
//
// bei allen Submit-Buttons die Optik veraendern:
objAllSubmitOkCode.css({"color":"gray", "background-color":"gray"});
objAllSubmitOkCode.fadeTo("fast", 0.6); // can be: "fast", "normal", "slow" or milliseconds
// alle Submit-Buttons auf Disabled setzen:
$(this).parents("form").bind('submit', function(){
objAllSubmitOkCode.attr("disabled",true);
});
}
});
});
Das HTML dazu:
<form>
Benutzername:
<input type="text" id="LOGIN_NAME" name="LOGIN_NAME" value="" maxlength="127" />
Kennwort:
<input type="password" id="PASSWORT" name="PASSWORT" value="" maxlength="16" />
<input type="submit" value="Login" name="sub21" />
<input type="submit" value="irgendwas" name="subHubi" />
<input type="submit" value="DoStuff" name="subStuff" />
</form>
Tuesday, 24. November 2009
Saturday, 15. August 2009
 Meine bisherige Strategie, um im Sommer auf dem Balkon unbehelligt auch Obstkuchen essen zu können, war, ein Glas oder eine kleine Schale mit einer Mischung von Marmelade und Wasser (oder Met und Wasser) weit weg vom Tisch zu platzieren.
Das hat zwar dabei geholfen, dass die Wespen sich an der neuen Futterstelle tummelten, aber sie konnten auch immer wieder weggfliegen. Und ihre Neugier treibt sie auch immer wieder an Hände, Füße und Gesicht. Da will ich sie aber nicht. Und an meinem Kuchen auch nicht.
Da ich schon immer mal eine richtige Wespenfalle bauen wollte, habe ich die Gunst des diesjährigen Sommers genutzt und eine gebastelt.
"Wir basteln uns eine Wespenfalle" vollständig lesen
Friday, 24. July 2009
Der Wiener Flughafen bietet auf seiner Website eine Übersichtliste an zu den Dingen, die man im Handgepäck mit an Bord nehmen darf.
Einträchtig neben Medikamenten, Rasierklingen, Regenschirmen und Spritzen steht: Sachertorte.
Thursday, 23. July 2009
Letztens las ich "Am Beispiel des Hummers" von David Foster Wallace. Er schrieb dieses Essay für eine amerikanische Gourmet-Zeitschrift, in deren Auftrag er das mehrtägige Hummer-Festival in Maine besuchte. Lässt sich gut lesen, kann ich empfehlen, allerdings finde ich, ist es etwas wenig Text für 12 Euro.
Mich lassen die darin aufgeworfenen Fragen nicht mehr los. Wenn Schmerz beim Menschen zwei Dimensionen hat, einmal die reine Instinktreaktion (das, was Schmerz verursacht, zu unterlassen) und dann eine emotionale Haltung dazu, eine Bewertung, und ich bei einem Hummer davon ausgehe, dass er das ähnlich sieht, dann ist die Konsequenz meiner Meinung nach daraus, dass man Hummer nicht mehr bei lebendigem Leib und unbetäubt in siedendes Wasser schubst. Wenn ich aber so weit bin, was ist dann mit den anderen Vertretern der Arthropoden? Müsste so eine Haltung dann nicht auch für Insekta, also auch für die gemeine Stubenfliege gelten? Oder ziehe ich die Grenze bei den Crustacea? Wenn ja, warum dann der eine Unterstamm, aber nicht die anderen? Oder ziehe ich die Grenze bei der einen Art? Der Unterklasse? Und wenn bei der einen, warum nicht bei der anderen?
Warum diskutieren wir über die Humanität der Hummerzubereitung, aber nicht darüber, wie Millionen Trauermücken an Gelbtafeln elend eingehen?
Wenn mir meine Empathie sagt "Der arme Hummer, der muss so leiden", anthropomorphisiere ich da nicht zu sehr? Vor allem, wenn ich andererseits voller Genugtuung meine Gelbtafeln betrachte, aus deren dickem Leim ein Heer an Insekten ebenso stetig wie vergeblich versucht seine Flügelchen zu ziehen?
Ich denke, dass die eine Antwort auf diese Fragen in eine Richtung geht, die mir nicht so richtig gefallen will. Und daher ziehe ich mich ganz billig damit aus der Affäre, dass ich mir sage, so lange nicht wissenschaftlich messbar ist, was Schmerz auf emotionaler Seite bedeutet, und damit messbar ist auch in Tieren, kann ich eigentlich gar nichts richtig dazu sagen. Daher verbleibe ich mit willkürlichem Mitgefühl. Hummer bitte vorher töten. Stubenfliegenfängerklebedinger aber dürfen hängen bleiben.
Und bloß nicht zu sehr drüber nachdenken.
Saturday, 18. July 2009
Aus der Rubrik "Dinge, die mich beim Lesen stutzen lassen":
Am 18.7.2009 schrieb eine Journalistin in der lokalen Zeitung auf Seite 8 einen Artikel über den Wandel der Protestkultur. Darin wundert sie sich an einer Stelle:
"Inzwischen gehen aber wieder die schwarz Vermummten um. Fast jede Nacht werden in Berlin Autos abgefackelt – etwa 200 Wagen brannten dort seit Jahresbeginn. Der diffuse gewalttätige Protest Autonomer richtet sich angeblich gegen „Gentrifizierung“, die Nobilitierung von Stadtvierteln und die damit einhergehenden Preissprünge für Wohnungen. Die Randalierer schaffen es merkwürdigerweise nur in die Randspalten der Zeitungen. Wird das Phänomen von Polizei und Presse bewusst tiefer gehängt?"
Äh. Gehört sie nicht auch zur "Presse"? Will sie mich veralbern?
Aber mein Hauptknackpunkt ist der hier:
"Wie jüngste Beispiele in Iran und China zeigten, können hier Internet und Twitter besonders wirksame Mittel sein, Netzwerke zu bilden, Zensur zu umgehen und die ausländische Öffentlichkeit zu erreichen."
"Internet und Twitter"? Wie, jetzt? Das ist doch so unpräzise wie "Obst und Äpfel". Das sind doch nicht zwei verschiedene Teile gleicher Qualität, sondern sind zwei Teile unterschiedlicher Qualität, wobei das eine Teil des anderen ist.
Hat sie jetzt einfach nur nix verstanden? Oder war zu faul zum ordentlich formulieren? Ein einfacher Zusatz hätte meine Irritation gar nicht entstehen lassen:
"können hier Internet und besonders Twitter äußerst wirksame Mittel sein"
Ist zwar immer noch nicht astrein, aber besser.
(HAZ, 18.7.2009, Seite 8, "Gewalt ist auch Gewalt")
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Kommentare
Fri, 14.01.2011 22:59
viel geiler wird es noch, man neben den geistreich en tabs noch folgendes si eht: < ?php ....code. ... ?> < ?ph [...]
Thu, 22.07.2010 06:12
Nicht jedoch mehr als 100 ml gefährliches Rasiergel ...
Wed, 21.07.2010 21:46
Jupp, Rasierklingen. Mein Erstaunen fand keine Gre nzen.
Wed, 21.07.2010 21:18
… Rasierklingen?
Mon, 05.07.2010 11:56
Danke für die URLs, nette Motive.